Backen mit Bayerns First Lady

Karin Seehofer und Jürgen Schulz






Bayern-Premiere "Bergblut" in Berchtesgaden







Kräuterwanderungen im Chiemgau - "Wildkraut"neu entdeckt







Empfang anläßlich der Bob-und Skeleton WM 2011 im Intercontinental Berchtesgaden Resort

 






Charity zugunsten der

Himalaya-Karakorum - Hilfe im Intercontinental Berchtesgaden Resort






Bad Reichenhall 2011 - Neujahrsempfang der Stadt und der Gebirgsjägerbrigade






Vernissage Peter Tomschiczek

März 2011




Berchtesgaden 200 Jahre Bayerisch-

8. bis 10. Oktober 2011





Portrait Stephanie Gräfin von Pfuel





Hopfenzupfa-Fest auf Schloss Maxlrain







Portrait Hermann Seeböck





Portrait Claudia Koreck






"Die Salzburgerin" - Portrait Walter Angerer d. Jüngere






Feier zum 50. Tatort mit Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec

Montag, 15. September 2008 im Münchener
Theater im Foyer



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AlpenKLASSIK - Eröffnungskonzert
Prégardien & Gees

Freitag, 22. August 2008





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Geburtstagsfeier Gabi Deml - Geschäftsführerin Berchtesgadener Land Tourismus

Donnerstag, 21. August 2008


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Der Thumsee brennt!
Klassikkonzert der Bad Reichenhaller Philharmonie am Thumsee

Samstag, 19. Juli 2008

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Kick off Party zur f.re.e. - die neue CBR - Neue Messe München

Montag, 21. Juli 2008


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Gartentage auf Schloss Tüßling

Sonntag, 6. Juli 2008


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Gipfeltreffen Golf und Kulinarik

Golfturnier und Open Kitchen Party zugunsten der UNESCO - Intercontinental Resort Berchtesgaden

Sonntag, 6. Juli 2008




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Vernissage "Kunst aus dem Berchtesgadener Land" in der Regierung von Oberbayern/ München
Donnerstag, 10. April 2008

Die Regierung von Oberbayern, mit Sitz in Münchens Prachtmeile Maximilianstrasse, erlebte in den ehrwürdigen Hallen eine noch nie da gewesene Performance.
Am 10. April eröffnete Regierungsvizepräsident Ulrich Böger die Ausstellung „Kunst aus dem Berchtesgadener Land“ unter Anwesenheit der 30 Künstlerinnen und Künstler, die sich für diese Ausstellung qualifiziert hatten.
92 eingereichte Bewerbungen galt es zu bewerten. Die Jury setzte sich aus den Künstlern Walter Angerer d.J., Sigi Braun, Wolfgang Hübner, Norbert Däubler, Annemarie Werhazy von der Regierung von Oberbayern und Georg Grabner zusammen.

Der Landrat des Berchtesgadener Landes zeigte sich stolz angesichts der Vielfalt und Qualität der Kunst aus seinem Heimatlandkreis.
Freilassings erster Bürgermeister Josef Flatscher und Roland Richter, Mitglied des Bayerischen Landtages und zuständig für den Landkreis Berchtesgadener Land, waren ebenfalls beeindruckt.

Tobias Regner, der Sieger der vorletzten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ und in Österreich kein Unbekannter, begleitete die Vernissage unplugged und ließ es kräftig rocken.
Durchaus zur Freude der zahlreichen Gäste und Regierungsmitarbeiter, die eher klassische Kost als Klassiker von Metallica bei Anlässen dieser Art zu hören bekommen.
Zudem belagerte eine nicht zu verachtende Fangemeinde – und keinesfalls nur jene Regners – die 5 Stockwerke, auf denen die Kunstobjekte ausgestellt sind.

Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 16. Mai in München in der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39. Anschließend werden alle Exponate im Kurhaus Berchtesgaden zu sehen sein.

Die Künstler im Einzelnen:

EG:
Florian Aigner, Teisendorf bekannt durch seine Kunstobjekte für Spielplätze und Gartenschauen präsentiert seine Tuscheentwürfe für „Wasserwelle“ und „Urwaldriese“.
Stefan Birkel, Bad Reichenhall: „Die beiden Werke Diptychon I und II betitelt, zeigen präzise Mimik-Studien aus einem umfangreichen Zyklus über die Facetten des Lachens.“
1.OG:
Maria Baumann, Ramsau zeigt Holzbildhauerkunst in Form von Figuren und Reliefs profaner und sakraler Art verschiedener Stilrichtungen in Hölzern, Ton und Bronze.
Renate Dehrberg, Ainring: „Trends und Zeitströmungen der Quilt-Welt lassen mich weitgehend unbeeinflusst, während mich moderne Malerei, Architektur, Fotografie und Werbung inspirieren können.“
Francisco Diez Perlines, Freilassing sagt: „Mein Werk „Der Weiler“ entstand, wie fast alle meine Bilder, sehr spontan und ohne dem Gedanken des Suchens. Wenn ich male erlebe ich Augenblicke der Freiheit.“
Sabine Gerstacker, Laufen: Für ihre Arbeiten erhielt sie den Förderpreis des Münchner Kunstvereins, den Kunstpreis für Wandmalerei der Internationalen Sommerakademie Salzburg, Preis der Accademia di Belle Arti, Perugia und die Nominierung für den italienischen Kunstpreis “San Valentino d’Oro”.
Maria Kriss-Molnar, Berchtesgaden studierte Bildhauerei an der Akademie für Bildende Kunst in Klausenburg (Rumänien). In den letzten Jahren galt ihre Leidenschaft den jährlichen Symposien auf der Koppenleiten in Berchtesgaden-Au. Leider verstarb sie nach der Jurierung.
Brigitte Lumpi, Freilassing: Bei den Stadtansichten dominiert das Spiel mit Perspektiven und Spiegelungen, im Kontrast zu fast trivialen alltäglichen Straßenszenen. Es wird hinterfragt, kritisch betrachtet, es ist ein Hauch von Interaktivität beabsichtigt.
Hans Richter, Berchtesgaden: Ehemaliger Schulleiter der Berufsfachschule für Holzschnitzerei und Schreinerei in Berchtesgaden. Ausstellungsbeteiligungen und Einzelausstellungen im In- und Ausland. Ehrenmitglied des Berchtesgadener Künstlerbundes.
Edmund Rilling, Freilassing: Studium an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt Wien. Ausstellungen (Auszug): Galerie Kornfeld Stuttgart, Österreichisches Kulturinstitut Istanbul und Ankara, Österreichisches Kulturforum Budapest/Györ. Erste Plätze bei Wettbewerben für Gestaltung „Kunst am Bau“.
Dr. Michael Scheiner, Bayerisch Gmain: Medizinstudium in München. Parallel zum Berufsleben kreative Tätigkeit mit figürlich-abstrakten Bildinhalten. Seit 2007 Mitglied der Berufsvereinigung bildender Künstler Salzburgs.
Christina Schelle, Berchtesgaden: Gefäßkeramik nach traditionellen Formen, künstlerische Arbeiten, Unikate. Beteiligung an der jährlichen Ausstellung des Berchtesgadener Künstlerbundes.

2.OG
Felicia Däuber, Berchtesgaden ist seit 1988 freischaffende Bildhauerin und hat bei zahlreichen Ausstellungen teilgenommen, wie z.B. des Berchtesgadener Künstlerbunds, im Künstlerhaus in München und in der Großen Kunstausstellung in München.
Kathrin Fraas, Berchtesgaden: „Nach langjährigen Zeichenstudien bevorzuge ich derzeit Acryl und Kreide als spannende Materialien. Das Malen verschafft mir die geistige Anwesenheit der eigenen Existenz, ohne räumliche und zeitliche Grenzen.“
Siegfried Gruber, Berchtesgaden „Neben der beim Betrachten einer Landschaft sich offenbaren-den Wesentlichkeit geht es mir in meiner Malerei darum, eine Idee von der essentiellen Bedeutung der Natur entstehen und die Landschaft zum Träger einer bestimmten Stimmung werden zu lassen.“
Antonio Monticello, Piding: “Meine Werke sind hauptsächlich Acryl auf Leinwand, wo ich versuche, meine Vorstellung der Abstraktion darzustellen. Im Aquarell finde ich eine realistische Matrix, wobei ich auch hier versuche, frei in der Gestaltung zu bleiben.“
Gerhard Passens, Berchtesgaden (ebenso 5 OG): „Mein Anliegen ist, eine räumliche, plastische Antwort auf die von mir beobachtete Natur und den Menschen zu finden.“
Elisabeth Sebold, Ramsau: Mindestens so wichtig wie die Bildhauerei ist ihr der Zeichenstift, mit dem sie bestechende Momentaufnahmen festhält, wobei es immer wieder der Mensch ist, der ihre Aufmerksamkeit anzieht.

3.OG
Ludwig Frank, Neukirchen ist Leiter des asiatischen Kulturprogramms auf dem TOLLWOOD-Festival (München) und stellte aus in Japan, Korea, Thailand, China, USA sowie fast überall in Europa.
Friedrich Schelle, Berchtesgaden: Verschiedene Aufträge im öffentlichen Raum, u.a. Kaspar-Hauser-Denkmal in Ansbach, St.Nikolaus-Säule in Bad Reichenhall, Foyergestaltung Oberfinanzdirektion München. Ausstellungsbeteiligung im Haus der Kunst, Berchtesgadener Künstlerbund.

4.OG
Gisela Brechenmacher, Freilassing: Sehen, festhalten, kommunizieren; den kurzen Augenblick im Leben erfassen, der ansonsten unwiederbringlich verloren ist. Ihr „fotografisches Auge“ erliegt dabei immer wieder dem Charme des Details.
Marianne Dodillet, Freilassing: Malerei ist ihr Weg, “Geschichten” zu erzählen. Geschichten von ihr selbst, der Beziehung von Mann und Frau, und von Ereignissen, die sie bewegt haben.
Christoph Merker, Schönau a. K.: „Malen bedeutet für mich, das Erkenntnisnetz feinmaschiger zu machen. Der Künstler macht dem Betrachter einen Vorschlag, wie man die Welt sehen kann.“
Gustav A. Starzmann, Bad Reichenhall von1982 bis 2003 Mitglied des Bayerischen Landtags. Künstlerischer Autodidakt.
„Erst beim Versuch, die Dinge und Gedanken zu ordnen, können wir hinter diese sehen und erkennen, dass das Chaos das natürlichste und stabilste System darstellt. Bisher Unbekanntes und Unbemerktes kommt dabei ins Bewusstsein. Der geübte Betrachter wird z.B. in dem Bild „Eins aus XIV“ das Thema „Kreuz“ entdecken.“
Hannes Stellner, Marktschellenberg: Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Von der Form kommt man zur Funktion und damit fast zwangsläufig zur geistigen Dimension des Hörens.

5.OG
Friederike Fürst, Freilassing (5.OG): „Ein Artikel über den alttestamentarischen Moses im „Spiegel“ 2006 hat mich zu den Arbeiten „10 Gebote“ angeregt. Mich fasziniert einerseits die Ästhetik der Typografie und andererseits die Macht der Worte.“
Lothar Klubert, Bad Reichenhall: „Meine Bilder zeigen das Ergebnis natürlicher, wesenseigener Veränderung und arteigenen Verfalls von Dingen. In jüngerer Zeit setze ich mich zudem noch mit der fotografischen Darstellung von Stillleben auseinander.“
Jakob Lang, Ainring geb. 1985 in Bad Reichenhall. Zitat eines Lehrers: „Ihr seid hier, um den Massengeschmack zu heben, macht euch keine Illusionen.“ Meine Antwort darauf ist Ausdrucksmalerei als Geschichte durch Strukturaufbau, Farbspiele und Rhythmus. Die ersten Schichten werfen Fragen auf, die letzten geben Antwort.
Ishild Ramstötter, Teisendorf: „Mein Werk „Den Bogen heraus“ bezieht sich auf eine Meditation im Sommer unter einem Baum. Den Drang des Menschen, Neues zu entdecken und dadurch sich selbst, spiegelt das zweite Werk „Federleicht“, wieder.“
Martin Rasp, Berchtesgaden: „Doppelt wunderbar, dass diesen paradoxen „Bild-Objekt-Juwelen der Ärmlichkeit“ jede Überspanntheit fehlt. Martin Rasp will eben nichts Besonderes und daher gelingt ihm das ganz Besondere, das Unverkennbare, das weit und breit keinen Vergleich kennt.“ (Anton Gugg, Die Zeit und der Widerstand gegen das Verschwinden der Welt)
Hans Richter, Berchtesgaden: Ehemaliger Schulleiter der Berufsfachschule für Holzschnitzerei und Schreinerei in Berchtesgaden. Ausstellungsbeteiligungen und Einzelausstellungen im In- und Ausland. Ehrenmitglied des Berchtesgadener Künstlerbundes.

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Vernissage in der Regierung von Oberbayern KUNST AUS DEM BERCHTESGADENER LAND



Das Wirtschaftsforum Freilassing

zu Gast in der Spielbank Bad Reichenhall


Mittwoch, 27. Februar 2008

Auf Einladung von Petra Aicher, der Vorsitzenden des Wirtschaftsforums Freilassing, hatten die Mitglieder die Möglichkeit, sich einen Abend der unterhaltsamen Art zu gönnen und zugleich einen der wichtigsten Unterhaltungsbetriebe in der Region kennen zu lernen.
Ziel dieser Exkursion war die Spielbank Bad Reichenhall, einer von 9 Standorten der Bayerischen Spielbanken.
Deshalb standen diesmal nicht nur wirtschaftliche Themen im Mittelpunkt, sondern auch spannende Unterhaltung und natürlich Spaß.

Franz Linskeseder, der neue Technische Leiter der Spielbank Bad Reichenhall, begrüßte die Delegation rund um die Vorsitzende Petra Aicher und führte durch den Abend. Er erklärte den rund 25 Gästen wissenswertes über die Geschichte der Spielbank, das Spiele-Angebot und über die Gepflogenheit im Casino.

Anschließend eröffneten die Croupiers die Demo-Spiele für Black Jack und Roulette.
Für einige der Mitglieder des WIFO war es der erste Besuch in einem Casino. Mit Charme und Know How erklärten die Croupiers die vielfältigen Regeln und Möglichkeiten, das Spiel zu machen.
Für viele war es auch ein hervorragender Anlass, sich genau darüber zu informieren.

"Faîtes vos jeux“ hieß es dann beim Roulette-Turnier, dem Höhepunkt des Abends.
Mit großem Eifer setzte jeder als Einzelspieler die erworbenen Kenntnisse in die Praxis um, um so seinen Einsatz höchstmöglich zu vermehren.

Gespielt wurde übrigens nicht mit echten Jetons.
Zum Einsatz kamen so genannte Demo-Jetons, die speziell zur Präsentation von Roulette oder Black Jack verwendet werden.

Im letzten Spiel des Turniers war Fortuna dann auf der Seite von Thomas Huber.
Die 4 brachte ihm Glück und den 1. Platz.
Platz 2 ging an Wilfried Feth.
Josefa Marketsmüller freute sich über den 3. Platz.

Für die Gewinner hielt die Spielbank Bad Reichenhall wertvolle Preise bereit.

Alle Mitglieder des WIFO, die an diesem Abend teilnahmen, zeigten sich begeistert.
War es doch nicht nur eine willkommene Abwechslung, sondern auch die Chance, einen Blick hinter die Kulissen eines Casinos zu werfen.

Bei der Siegerehrung bedankte sich Petra Aicher für den amüsanten, aber auch informativen Abend.



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Wirtschaftsforum Freilassing zu Gast in der Spielbank Bad Reichenhall



Gala-Abend der Mathematikerelite

Freitag, 14. März 2008


Mehr als 50 Teilnehmer des internationalen Mathematikerkongresses, der in diesem Jahr zum zweiten Mal im Berchtesgadener Land vom 12. bis 17. März über die Bühne gegangen ist, verbrachten auf Einladung des Landratsamtes Berchtesgadener Land ihren Galaabend in der Spielbank Bad Reichenhall.

Die Dozenten und Wissenschaftler kamen aus mehr als 18 Nationen:
Österreich, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Israel, Irland, Griechenland, Niederlande, Polen, Portugal, Russland, Lettland, Serbien, Schweden, Spanien und den USA.

Nach dem Diner in den „Warsteiner Stuben“, dem Restaurant der Spielbank Bad Reichenhall, und Empfang durch die Landratstellvertreterin des Berchtesgadener Landes, Christa Gschwendtner, folgte ein bunter und unterhaltsamer Abend.

Viele der überwiegend englischsprachigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich bis dato eher in der Theorie, bzw. Wahrscheinlichkeitsrechnungen, mit Roulette beschäftigt, sodass es für die Wissenschaftler und Dozenten ein Erlebnis war, in echte Casinoatmosphäre einzutauchen.

Die Bad Reichenhaller Croupiers führten souverän durch die Spieleerklärung in englischer Sprache und die Kongressteilnehmer ließen es sich nicht nehmen, anschließend gleich ihr Glück am Tisch probieren konnten.

Höhepunkt war das speziell für die Teilnehmer arrangierte Rouletteturnier und der 65. Geburtstag von Professor Dr. Saber Elaydi. Er erhielt von Christa Gschwendtner einen Miniaturspielautomaten als Schlüsselanhänger überreicht und bekam ein Ständchen von seinen Kollegen.


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Galaabend der Mathematikerelite




BMW M3- und Oldtimerwochenende bei BMW-Schnitzer in Freilassing

Samstag, 24. Mai 2008


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Pressereise Slowenien
Partnerland der CBR-München 2008


Januar 2008

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